Kaspar Horst
Alles über Algen
Wie man Algenprobleme vermeidet

Es hat seinen guten Grund, daß wir das Thema Algen aufgreifen. Schon manche Aquarianer haben ihr gerade begonnenes Hobby nach kurzer Zeit wieder an den Nagel gehängt, weil sie mit der Algenplage nicht fertig wurden. In der Regel werden die Fehler, die zu Algenproblemen führen, schon bei der Einrichtung gemacht. Tatsächlich aber sind Algen im Aquarium kein Problem, wenn bei der Aquarienpflege einige Grundregeln beachtet werden.

Wenn wir auch aus gutem Grunde Algen im Aquarium nicht wünschen, so sollten wir ihnen doch zunächst einigen Respekt zollen. Verstehen wir das Wesen der Algen besser, werden wir sie auch leichter vermeiden können.

Algen-die ältesten Pflanzen auf der Erde

Vor etwa 3 Milliarden Jahren entwickelten sich als erste Pflanzen die Blaualgen. Sie sind die ältesten uns bekannten Organismen mit dem Farbstoff Chlorophyll, dem sogenannten Blattgrün. Diese Erfindung, mit deren Hilfe aus Licht Nährstoffe erzeugt werden, ist eine der größten der Schöpfung. Das Erscheinen der Blaualgen war eng verknüpft mit der Bildung der Sauerstoffatmosphäre. Sie sorgte für eine Ozonschicht, die wiederum die tödliche ultraviolette Strahlung auffing und somit eine Besiedlung der Oberflächengewässer ermöglichte.
Die Algen waren nahezu 2,5 Milliarden Jahre die einzigen Pflanzen auf der Welt. Erst vor ca 500 Millionen Jahren folgten dann die Höheren Pflanzen. In dieser unendlich langen Zeit vollbrachten die Algen eine nicht hoch genug einzustufende ökologische Leistung für die Weiterentwicklung von Flora und Fauna der Erde.

Grünalgen
Grünalgen im Aquarium

Algen sind Pflanzen


Die nahe Verwandschaft der Algen zu den Aquariumpflanzen macht die Algenbekämpfung - wenn sie nun einmal in großen Mengen auftreten - oft so schwierig. Vieles was den Algen schadet, schadet auch den Pflanzen. Hinzu kommt daß es sehr viele Arten von Algen gibt mit unterschiedlichen Auswirkungen auf das Aquarium. Manche Algen sind im Aquarium mehr oder weniger harmlos, andere äußerst gefährlich, die, wenn sie überhand nehmen, die Lebensbedingungen für Fische und Pflanzen im Aquarium sehr verschlechtern können.
Algen können im Aquarium oft scheinbar von selbst entstehen. Tatsächlich aber sind die Fortpflanzungskeime von Algen, winzige Sporen, nahezu in allen Aquarien gegenwärtig. Sie werden unter anderem mit den Pflanzen, dem Transportwasser der Fische, Lebendfutter oder Kontakten mit anderen Aquarien eingeschleppt.
Es hängt dann von den Lebensbedingungen im Aquarium, besonders für Aquariumpflanzen, ab, ob es zum Ausbruch einer unangenehmen Algenplage kommt oder nicht. Hier liegt andererseits die große Chance für Aquarianer, sie zu vermeiden : Eine optimale Pflege und Wartung des Aquarienwassers mit dem Zweck, den Aquariumpflanzen ein gesundes Wachstum zu ermöglichen, verhindert mit Sicherheit jeglichen Algenbefall.

Blaualge
Blaualgen beginnen ihr Wachstum meistens am Bodengrund, um dann später den gesamten Boden mit einer schleimigen Schicht zu bedecken
Foto: Kurt Paffrath

Algen sind Indikator für mangelnde Wasserpflege


Es ist eindeutig bewiesen und nachvollziehbar, daß es nur dann zu vermehrtem Algenbefall kommt, wenn im Aquarium entweder irgendein Nährstoffmangel vorhanden ist, falsches Licht verwandt wird oder ungünstige Wasserverhältnisse bestimmend sind. Auch ein Überschuß an Stickstoff, vor allem in der Form des Nitrats, ist algenfördernd, denn in natürlichen Biotopen kommt es nie zu solch hohen Nitratwerten wie sehr oft im Aquarium.
Es ist durchaus erlaubt, den Grundsatz aufzustellen, daß Algen im Aquarium ein Indikator dafür sind daß irgend etwas im System des Aquarium nicht in Ordnung ist. Dies ist schon deutlich daran erkennbar, daß Algen vorzugsweise kranke und abgestorbene Pflanzenteile besiedeln.


Makroaufnahme von Bartalgen an einem VallisneriaBlatt, die sich an der Kante fest angeheftet hat.

Algen und Pflanzen in Konkurrenz um Nährstoffe


In ihrer jahrmilliarden langen Entwicklung haben es viele Algen gelernt, auch unter ungünstigen Lebensbedingungen zu existieren. Diesen Vorteil nutzen sie zum Beisppiel im Aquarium aus, wenn es zu irgendeinem Nährstoffmangel kommt. Bekanntlich führt bereits das fehlen eines einzigen Spurenelements (Eisen, Mangan und andere) bereits zum Wuchsstillstand vieler Aquariumpflanzen. Das ist dann die Stunde der Algen. Sie sind jetzt im Vorteil. Deshalb ist es wichtig, sich um eine optimale und lückenlose Nährstoffversorgung zu kümmern.
Aber auch ein Zuviel an bestimmten Nährstoffen bringt Vorteile für die Algen. Hier spielt vor allem Stickstoff in Form von Nitrat und Phosphor eine entscheidende Rolle. Die Aquariumpflanzen haben es von Haus aus gelernt, noch aus winzigen Stickstoffvorkommen im Wasser ihren Bedarf an diesen wichtigen Nährstoffen zu decken. In Aquarien werden sie hingegen oft mit dem Hundert - bis Tausendfachen der natürlichen Verhältnisse konfrontiert. Die Ursache für diese zuweilen ungünstigen Bedingungen liegt in der Struktur des Aquariums begründet. Auf engstem Raum werden viele Fische gepflegt , deren „Abfall“ das Aquariumwasser chemisch belastet. Auch Futterreste, faulende Pflanzen, schwarzer Bodengrund sowie schlecht gewartete Filter sind dafür verantwortlich.
Abhilfe ist regelmäßger Wasserwechsel (etwa ein Drittel des Wasserinhalts alle 14 Tage) mit entsprechender Wasseraufbereitung und Pflanzendüngung.

Welche Algen kommen in Aquarien vor ?

Nach dem zu Anfang gesagten müssen wir davon ausgehen, daß wir das Einschleppen von Algensporen ins Aquarium nicht hundertprozentig verhindern können. Vor allem nach der Neueinrichtung eines Aquariums müssen wir höllisch aufpassen. Es gilt auch hier das Motto : Wehret den Anfängen.

Die harmlosen Algen
  Braun - und Kieselalgen

Es ist möglich, daß schon wenige Tage nach der Einrichtung eines Aquariums ein feiner, brauner Belag an den Scheiben des Aquariums, evtl. aber auch an Steinen , Thermometer usw. zu beobachten ist. Hier handelt es sich meistens um Kieselalgen. Es sind sogenannte Pionieralgen, die später wieder völlig verschwinden. Diese „Braunalgen“ sind aber leicht mit einem Scheibenreiniger oder einem Bausch Perlonwatte zu entfernen. Andererseits halten sie sich meist in Grenzen und verschwinden wieder, wenn die Pflanzen richtig angewachsen sind und sich optimale Sauerstoffwerte im Aquarium eingestellt haben.


      Die Grünalgen

Auch die Grünalgen kann man noch zu den harmlosen Algen im Aquarium zählen. Sie gelten sogar als Indikator dafür, daß die Wasserverhältnisse in Ordnung sind. Sie stehen auch unseren Auariumpflanzen am nächsten.
Sie sind sehr gut an grünen bis hellgrünen Fäden oder auch wattebauschartigen Gespinsten zu erkennen. Trotzdem sollte man sie im Aquarium nicht dulden. Sie sind ebenfalls Nährstoffkonkurrenten zu den Aquariumpflanzen. Auch Ihre Entfernung macht in der Regel keine Probleme. Sie lassen sich leicht mit Hand oder aufgerollt auf ein Stöckchen entfernen.

Die gefährlichen Algen

Mit den nachfolgend aufgeführten Algen ist nun keineswegs mehr zu spaßen. Sie bringen das Aquarium schnell in Gefahr, vor allem dann, wenn man ihnen Zeit läßt und sie sich in größeren Kolonien ansiedeln.


Die Blaualgen

Sie sind in der Kategorie der gefährlichen Algen als erste zu nennen. Sie sind oft in der Anfangsphase des Aquariums zu beobachten. Sie nutzen gerne die Situation aus, wenn das ganze Aquariumsystem noch nicht richtig eingespielt ist. Man erkennt sie an blaugrünen, manchmal auch braunschwarzen hautartigen Überzügen auf Blättern, Steinen, Holz und Bodengrund. Und man kann sie auch deutlich riechen, besonders penetrant, wenn man sich im Aquarium zu schaffen macht oder sie absaugt. Ihres schmierigen Aussehens wegen nennt man sie auch Schmieralgen.
Im Gegesatz zu den Grünalgen signalisieren diese Algen : Alarm, zuviele Nährstoffe im Wasser - vor allem Nitrat und Phospat - , es wird nicht gut genug gepflegt, die Pflanzen leiden.
Sobald man sie ortet, sollten sie mit einem Abziehschlauch schnell und immer wieder entfernt werden, bis sie endgültig verschwunden sind. Das ist oft nur eine Mühe von wenigen Tagen, selten dauert es etwas länger. Zum Glück lassen sie sich auf diese Weise leicht entfernen.


Die Rotalgen

Es handelt sich um eine ganze Gruppe von Algen, die von den Aquarianern je nach Art und Erscheinungsbild Bart-, Pinsel- und Büschelalgen genannt werden. Sie sind deswegen so unangenehm im Aquarium weil sie besonders schwierig zu entfernen sind. Am besten beseitigt man gleich das ganze Blatt oder notfalls sogar die gesamte Pflanze, so leid es einem auch tut. Besonders gefährlich für das Aquarium ist ihr zuweilen plötzliches und massenhaftes Auftreten.
Bartalgen erkennt man an langen, blaugrünen und schmutzigschwarzen Fäden, die besonders an den Rändern von Pflanzenblättern wachsen. Aber auch Blattstiele, Kantenränder von Kunststoffteilen, Holzkanten usw. sind bevorzugte Anwuchsstellen. Auch sie müssen beim Auftauchen immer wieder radikal entfernt werden. Auch die sogenannten Büschel - und Pinselalgen gehören zu den Rotalgen. Gemeinsam ist auch ihnen ihre schwärzliche schmutziggrüne Farbe. Ihre eigentliche Rotfärbung ist überdeckt. Sie kommt zutage, wennman diese Algen in Spiritus legt. Auch sie besiedeln wie die Bartalgen vorwiegend nicht mehr intakte Blattränder und -stiele sowie Steine, Holz und Kunststoffteile.


Otocinclus...

Makroaufnahme von Grünalgen

keine Spur von Algen

Wirksame Maßnahmen zur sicheren Algenbekämpfung

Um ein Aquarium mit Sicherheit algenfrei zu halten, gibt es ein erprobtes und bewährtes Rezept. Dieses Rezept lautet einfach : Vorbeugung und optimale Wasserpflege. Im einzelnen sieht dieses Rezept wie folgt aus :

1.,Richtige Platzwahl für das Aquarium

Es ist darauf zu achten, daß das Aquarium keine direkte Sonneneinstrahlung erhält. Sonnenlicht ist für Aquarien meistens zu stark. Es liefert zuviel Stoffwechsel-Energie für die Pflanzen, sie verbrauchen dadurch in dem relativ geringen Wasservolumen zu viele Nährstoffe, es kommt rasch zu Nährstoffmangel und damit Wuchshemmung für die Pflanzen. Vorteil für die Algen.

2.,Pflanzenkontrolle vor dem Einsetzen

Kaufen sie keine Aquarienpflanzen aus Aquarien in denen Algen vorhanden sind. Sehen Sie sich jede Pflanze genau an, auch noch zuhause vor dem Einsetzen ins Aquarium. Auch Pflanzen, die sie von Freunden und anderen Aquarianern erhalten, sollten Sie auf Algenbefall kontrollieren und nötigenfalls darauf verzichten.

3.,Topfpflanzen für das Aquarium vorbereiten

Aquarienpflanzen, die Sie in Töpfen kaufen, sind in der Regel in Pflanzengärtnereien vorkultiviert worden. Die Pflanzenblätter ragen dabei aus dem Wasser heraus, während die Wurzeln in besonderen, gehaltvollen Nährlösungen tauchen. Diese enthalten unter anderem sehr viel Nitrat und Phosphat. Meistens ist diese Nährlösung beim Kauf noch nicht komplett aus der Steinwolle, in der die Pflanzenwurzeln eingebettet sind, herausgewaschen. Deshalb sollten die Pflanzen in lauwarmen Wasser von Topf und Wurzelsubstrat sorgfältig entfernen und erst dann ins Aquarium gesetzt werden.

4.,Optimale Wasserpflege und regelmäßiger Wasserwechsel

Eine optimale Versorgung der Aquariumpflanzen mit allen notwendigen Nährstoffen einschließlich der Spurenelemente ist Vorraussetzung für ein gesundes Wachstum mit Algenabwehr. Zum Beispiel sorgen Duplaplant für die richtige Dosierung der Makronährstoffe und die tägliche Duplaplant-24- Zusätze für die richtige Versorgung mit allen notwendigen Spurenelementen einschließlich des wichtigen Nähreisens. Durch diese wohl abgewogene und getrennten Gaben von Makro - und Spurennährstoffen werden schädliche Überdosierungen vermieden. Denn viele Spurenelemente wirken in zu hohen Vorratsgaben toxisch und schaden den Pflanzen mit Vorteilen für die Algen.
Der regelmäßige Wasserwechsel (alle 14 Tage ein Drittel des Wasserinhalts) sorgt für Abtransport der Abfallstoffe im Wasser und des schädlichen Mülls im Aquarium.

5.,Neutraler Ph Wert durch Co2 Versorgung

Eine Einstellung des Aquarienwassers auf einen neutralen ph-Wert (6,8 bis 7,2) sorgt außer für eine optimale Kohlenstoffversorgung der Pflanzen auch für ein gutes und lebensfreundliches Chemieklima im Wasser. Eine wertvolle Hilfe hierbei sind geeignte Co2 Geräte, zum Beispiel von Dupla.

6.,Angepaßtes Licht

Was ist hierunter zu verstehen? Das Licht über dem Aquarium muß der Höhe des Aquariums und dem Wasservolumen im Aquarium angepaßt sein. Grund : Das Licht muß zunächst einmal stark genug sein, um auch den meist kleinen Pflanzen am Boden des Aquariums genügend Licht zu geben. Es ist zu bedenken, daß die meisten Vordergrundpflanzen im Aquarium an ihrem Heimatstandort häufig im Uferbereich wachsen, also dort, wo in der Regel gute Lichtverhältnisse herschen.
Licht ist Energie für das Wachstum. Das heißt aber andererseits, daß das Licht dem Nährstoffvorrat im Aquarium angemessen sein muß. Zuviel Licht führt schnell zu Nährstofflücken, vor allem im Spurenelementebereich. Und das käme wiederum den Algen zugute. Zuwenig Licht führt zu Wuchsstillstand und Sauerstoffmangel.
In diesem Grenzbereich ist also das richtige Licht zu wählen.

7.,Vorbeugung durch tägliche Kontrolle

Vor allem in der Anfangsphase des Aquariums sollten wir täglich auf Algenspuren kontrollieren. Blaualgenbeläge auf dem Boden oder auf Wurzeln sowie Algenfäden an Blatträndern usw. sollten sofort entfernt werden.

8.,Vorbeugung durch algenfressende Fische

Eine wirksame Algenvorbeugungsmaßnahme sind Fische, die Algen zum Fressen gern haben. Hier steht eine große Palette von Fischen zur Verfügung, für kleine bis große Aquarien. Sie bieten zwar keine 100 % ige Gewähr, denn die meisten Fische kommen bald dahinter, daß Trockenfutter allemal besser schmeckt als Algen.
Hier eine Auswahl sehr bewährter Algenfresser :
Bartalgenfresser
Crossocheilos siamensis,die Siamesische Rüsselbarbe
Sie ist die Königin unter den Algenfressern, besonders im Jugendstadium. Obendrein mag sie auch noch besonders gern die gefürchtete Bartalge. Sie wird ausgewachsen allerdings 15-18 cm groß und sollte deshalb in kleinen Aquarien nur im Jugendalter eingesetzt werden.

Besonders für kleine Aquarien : der kleine Saugwels
Die kleinen Otocinclus-Arten eignen sich für kleine Aquarien ganz ausgezeichnet. Sie raspeln unentwegt die Algen auf Blättern, Stengeln und den im Aquarium vorhandenen Wurzeln ab.
Fleißig und liebenswert : die Lebendgebärenden
Auch viele Lebendgebärende sind fleißige Algenzupfer. Dazu gehören die munteren Guppys, alle Zuchtformen von Poecilia sphenops auch Black Molly genannt, dann die Platy Arten, Xiphophorus maculatus und X.variatus.
Warnung vor dem Fisch
Allerdings möchte ich hier vor einem Fisch warnen, der auch viel zur Algenprophylaxe empfohlen wird : Der blaue Antennenwels Ancistrus dolichopterus. Er betreibet die Algenputzerei so intensiv, daß er dabei die Oberfläche aller Echinodorus-Blätter (Schwertpflanzen) so aufraspelt, daß sie dabei beschädigt werden und schließlich absterben.

ALGE
Bartalgen

Andere Meinungen - andere Thesen

Über Algen und deren Bekämpfung wird in Aquarianerkreisen, so lange es Aquarien gibt, viel gestritten und polemisiert. Die Frage ist zu stellen, führen auch hier verschiedene Wege nach Rom, das heißt in diesem Falle zum algenfreien Aquarium? Die Antwort ist klar und eindeutig : Alle unnatürlichen Empfehlungen und Methoden sind abzulehnen, weil sie doch schließlich und letztlich den Fischen im Aquarium schaden und der Erfolg bei der Algenbekämpfung fraglich ist.

Fazit

Nur optimale Lebensbedingungen für die Pflanzen garantieren ein algenfreies Aquarium.

Literatur :
Kaspar Horst, E. Kipper, Das Optimale Aquarium, Aquadocumenta Verlag
Kaspar Horst, CO2 im Aquarium, siehe unsere Leseecke


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