die aquarienwelt
  Technik
 
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Zur erfolgreichen Pflege gehört natürlich die richtige Technik.
 
Filter:
Für kleine Becken eignen sich Innenfilter jeglicher Art. Er wird im Aquarium angebracht und kann je nach Typ mit einer Membranluftpumpe oder einer Motorpumpe betrieben werden.
Für große Becken sind Außen-Filtertöpfe gut geeignet. Manche Außenfilter enthalten eine integrierte Heizung, die das durchfließende Wasser aufwämrt.
 
Heizung:
Aquariumregelheizer sind über eine temperaturskala regelbar und müssen auf die Aquariengröße angepasst sein
 
Beleuchtungs- und Belüftungsmöglichkeiten:
Die Beleuchtung schafft ein angenehmes Lichtklima für fische und besonders für Pflanzen, da sie den Tag-Nacht-Rythmus simuliert.

Das Licht:


Ein Aquarium sollte nicht am Fenster stehen, weil das einfallende Sonnenlicht den Algenwuchs fördert. Eine Beleuchtung lässt nicht nur die Aquarieninsassen im rechten Licht erscheinen, sie liefert auch die notwendige Energie zum Wachsen der Fische und Pflanzen.
Bei Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen erhalten sie das meiste Licht pro verbrauchte Energie. Denn beim Licht gilt ausnahmsweise der Grundsatz " viel hilft viel" Bei Leuchtstoffröhren sollten sie auf sog. Dreibanden - Tageslichtröhren der Farbe 11 bestehen (z.B. Lumilux 11 von Osram oder Colorlux 65,1 daylight von Narva ) .
Bei Leuchtstoffröhren ( z.B. Gro Lux ) erscheint die Unterwasserlandschaft in unnatürlichen bonbonfarben.
    Quecksilberdampfleuchten eignen sich als Hängeleuchten besonders gut bei offnen Aquarien und einer Höhe ab 50 cm.

Am besten gedeihen die Wasserpflanzen, wenn die Beleuchtungsdauer nach den Tropischen Tag orientiert ist, weil er so ziemlich 12 Stunden Tag und Nacht hat. Für den richtigen Rhythmus sorgt eine Schaltuhr die z.B. von 6 Uhr morgens bis 22 - 23 Uhr eingestellt ist.
 
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